Renovation unserer Randenhütte

Mittagessen in der Küche

(Hep) Bereits im Jahr 2010 waren in einem grösseren Arbeitseinsatz der Vorraum und die Küche einer Renovation unterzogenworden. Nebst teilweiser Isolierung waren die Räume getäfert worden. Nachdem nun an der vergangenen Generalversammlung der Stammsektion beschlossen worden war, weitere Erneuerungsarbeiten vorzunehmen, waren Arbeitskräfte gefragt. Vor allem auch die Männerriegler, namentlich die pensionierten, waren gefordert. Hans beim Täfern

Wände in Schlaf- und grossem Aufenthaltsraum mussten isoliert und mit einer Täferung versehen werden. Auch die Decke im Aufenthaltsraum wurde erneuert. An vielen Tagen und in vielen Stunden wurde unter der Leitung von Christian Renner gemessen, gesägt, gebohrt, gehobelt, geschraubt, genagelt usw. Ein grosser Teil des Materials bereitete er zu Hause in "seiner Schreinerei" vor. Diverse Einrichtungsgegenstände, wie z.B. Rucksack- und Schuhablage sowie einen Kasten für Wolldecken und Kopfkissen, hatte Christian Renner ebenfalls im Voraus angefertigt, damit sie in der Hütte nur noch montiert werden konnten. Er hatte auch Pläne gezeichnet, nach denen die diversen Arbeiten ausgeführt werden mussSeline beim Isolierenten. Die alten Bodenbeläge wurden ebenfalls herausgerissen und von einem Fachmann ersetzt. 

Ja, es wurde viel und gut gearbeitet. Oft schmerzten am Abend Rücken und Knie, war doch die Arbeit für die älteren Männer ungewohnt. Ob das bei den jüngeren Helfern/innen - an einem Tag waren auch zwei junge Turnerinnen dabei - zutraf, entzieht sich der Kenntnis des Schreibers.

 Für weniger schmerzhafte Momente war aber auch gesorgt. Im Laufe des Vormittages wurde Kaffee getrunken und immer gab es dazu Kuchen, wofür den Bäckerinnen bestens gedankt sei. Zum Mittag grillte ein Kollege jeweils schmackhafte Steaks, die zusammen mit grünem und Kartoffelsalat mit Genuss verzehrt wurden. Dazu wurde ein Gläschen Wein genossen.

Nach Abschluss der viel Staub aufwirbelnden Arbeiten musste die Hütte wieder gründlich gereinigt werden. Das wurde von Angehörigen von Frauenriege, Turnerinnen und Jazzriege perfekt bewerkstelligt. Männerriegler halfen dabei, die Räume einzurichten und wohnlich zu3 gestalten.

Die Hütte sieht wirklich wieder toll aus und lädt Interessierte zur Benützung ein.

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 Text und Fotos: Herbert Epprecht

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